
BIOGRAPHIE
A. Kurzbiographie
Gerhard Stäbler, 1949 im süddeutschen Wilhelmsdorf bei Ravensburg geboren, studierte
Komposition (bei Nicolaus A. Huber) und Orgel (bei Gerd Zacher) in Detmold und
Essen und lebt als freischaffender Komponist seither im Ruhrgebiet. Mitte 2011
verlegte er seine Wirkungsstätte nach Düsseldorf.
Dem „Cornelius Cardew Memorial Prize” (1982) folgte eine lange Reihe von Auszeichnungen, Preisen
(u.a. Duisburger Musikpreis 2003), Stipendien (u.a. der Japan Foundation, der amerikanischen Djerassi
Foundation, der dänischen „Art Foundation” im Centro Cultural Mallorca und des Landes Niedersachsen
oder des „ZKM – Zentrum für Kunst und Medientechnologie” Karlsruhe) und Kompositionsaufträgen (u.a.
für die Wittener Tage für neue Kammermusik, die Donaueschinger Musiktage, die Musica Viva des Bayerischen
Rundfunks, das Festival Mouvement des Saarländischen Rundfunks und für Musiktheater und Orchester im
In- und Ausland). In erster Linie ist Stäbler Komponist und schrieb Musiktheater- Orchester-, Kammermusik-,
Solowerke und Performances. Doch nicht nur, er engagierte sich außerdem auch politisch und auf
organisatorischem Gebiet. So konzipierte Stäbler die „Aktive Musik”-Festivals mit Neuer Musik, war im Jahr
1995 künstlerischer Leiter der Weltmusiktage der „Internationalen Gesellschaft für Neue Musik” im Ruhrgebiet.
Hierbei und in den Jahren danach initiierte er große musikalische Projekte im Öffentlichen und industriellen
Raum – wie z.B. während der RuhrWorks 1989 in New York, den „las jornadas de arte contemporanea” in Porto
(Portugal), 1997 und 1999 während der Internationalen Bauaustellung im Ruhrgebiet, 2005 in Trier, 2008 im
Landschaftspark Duisburg oder Anfang Oktober 2010 im Auftrag des Goethe Instituts Kiew auf dem Andreas-Steig
im Zentrum Kiews – und leitete zusammen mit Kunsu Shim von 2000-2010 das Duisburger Zentrum für zeitgenössische
Musik „EarPort”. Als Composer-in-Residence und Gastprofessor wirkte er zeitweise unter anderem in vielen Ländern
Europas, in Nord- und Südamerika, Australien sowie im Nahen und Fernen Osten.
Stäblers Musik verlässt vielfach den Rahmen des Üblichen, indem er Elemente in seine Kompositionen einbezieht,
die die gewohnte Aufführungssituation (und damit die herkömmliche Publikumserwartung) durchbrechen, sei es
durch Gesten oder Bewegungen im Raum, sei es mittels Licht- und Duftgestaltung oder aktives Einbeziehen des
Publikums: Immer kommt es ihm darauf an, die Phantasie anzuregen, Ohren und andere Sinne für neue, unerwartete
Wahrnehmungs- und Denkmuster zu sensibilisieren.
B. Biografie
Gerhard Stäbler, 1949 im süddeutschen Wilhelmsdorf bei Ravensburg geboren, studierte
Komposition (bei Nicolaus A. Huber) und Orgel (bei Gerd Zacher) in Detmold und
Essen und lebt als freischaffender Komponist seither im Ruhrgebiet. Mitte 2011
verlegte er seine Wirkungsstätte nach Düsseldorf.
Dem „Cornelius Cardew Memorial Prize” (1982) folgte eine lange Reihe von Auszeichnungen, Preisen
(u.a. Duisburger Musikpreis 2003), Stipendien (u.a. der Japan Foundation, der amerikanischen Djerassi
Foundation, der dänischen „Art Foundation” im Centro Cultural Mallorca und des Landes Niedersachsen
oder des „ZKM – Zentrum für Kunst und Medientechnologie” Karlsruhe) und Kompositionsaufträgen (u.a.
für die Wittener Tage für neue Kammermusik, die Donaueschinger Musiktage, die Musica Viva des Bayerischen
Rundfunks, das Festival Mouvement des Saarländischen Rundfunks und für Musiktheater und Orchester im
In- und Ausland). In erster Linie ist Stäbler Komponist und schrieb Musiktheater- Orchester-, Kammermusik-,
Solowerke und Performances. Doch nicht nur, er engagierte sich außerdem auch politisch und auf
organisatorischem Gebiet. So konzipierte Stäbler die „Aktive Musik”-Festivals mit Neuer Musik, war im Jahr
1995 künstlerischer Leiter der Weltmusiktage der „Internationalen Gesellschaft für Neue Musik” im Ruhrgebiet.
Hierbei und in den Jahren danach initiierte er große musikalische Projekte im Öffentlichen und industriellen
Raum – wie z.B. während der RuhrWorks 1989 in New York, den „las jornadas de arte contemporanea” in Porto
(Portugal), 1997 und 1999 während der Internationalen Bauaustellung im Ruhrgebiet, 2005 in Trier, 2008 im
Landschaftspark Duisburg oder Anfang Oktober 2010 im Auftrag des Goethe Instituts Kiew auf dem Andreas-Steig
im Zentrum Kiews – und leitete zusammen mit Kunsu Shim von 2000-2010 das Duisburger Zentrum für zeitgenössische
Musik „EarPort”. Als Composer-in-Residence und Gastprofessor wirkte er zeitweise unter anderem in vielen Ländern
Europas, in Nord- und Südamerika, Australien sowie im Nahen und Fernen Osten.
Stäblers Musik verlässt vielfach den Rahmen des Üblichen,
indem er Elemente in seine Kompositionen einbezieht, die die gewohnte Aufführungssituation
(und damit die herkömmliche Publikumserwartung) durchbrechen, sei es durch Gesten oder
Bewegungen im Raum, sei es mittels Licht- und Duftgestaltung oder aktives Einbeziehen
des Publikums: Immer kommt es ihm darauf an, die Phantasie anzuregen, Ohren und andere
Sinne für neue, unerwartete Wahrnehmungs- und Denkmuster zu sensibilisieren.
Hierher rührt auch Stäblers Vorliebe für das
Ineinandergreifen von Komposition und Improvisation, die von der
jeweils einzigartigen Spannung unter den Ausführenden im noch offenen
und nur präformierten Moment lebt. Gleichwohl ist Stäblers Musik in
ihren Abläufen immer äußerst durchdacht und von ausgefeilten
Konstruktionen geprägt, die die direkte musikalische Aussage nicht
beeinträchtigen.
Seit den 1980er Jahren, vor allem aber in den 1990er beschäftigte sich Stäbler als einer der ersten mit
innovatoven Projekten zeitgenössischer Musik im industriellen Raum und initiierte vor allem im Ruhrgebiet
internationale Festivals, einen Verlag der Komponisten und pädagogische Projekte im Bereich zeitgenössischer
Musik sowie die Gründung der Gesellschaft für Neue Musik Ruhr (GNMR) und zusammen mit den Komponisten
Johannes Kalitzke, Nicolaus A. Huber und dem Pianisten Bernhard Wambach die MusikFabrik NRW.
Als Komponist und Lehrer nahm er in dieser Zeit auch an zahlreichen Festivals im In- und Ausland teil und
weilte in vielen Ländern Europas, Amerikas und Asiens zu Konzerten, Vorträgen und Gastprofessuren (u.a.
an der Northwestern University Chicago, der University of Illinois (Urbana), beim Festival wie dem „Akiyoshidai
International Festival” in Japan, dem Festival „ThreeTwo” in New York, dem Brandenburgischen Colloquium im
Schloß Rheinsberg bei Berlin, dem Sonorities-Festival im nordirischen Belfast oder als Composer-in-Residence
beim Ensemble The Apartment House in London bzw. beim Festival June in Buffalo in den USA).
Nach
Performance- und Tanzprojekten beim Ultima Festival in Oslo und dem
Folkwangfest Essen im Herbst 2001 widmete sich Stäbler der Realisierung
der Musik für das Tanztheater Endstation ZASPA
des Choreographen Avi Kaiser für das Theater Gdansk und das Tanzhaus NRW, Düsseldorf.
In der Spielzeit 2001/2002 war er Composer-in-Residence an der Deutschen Oper am Rhein
Duisburg-Düsseldorf, die seine Oper Madame la Peste
in Auftrag gab (Uraufführung 26. April 2002, Duisburg). Die
Uraufführung der Kompositionen DIE REISE für
Ensemble und Zuspielung (Auftrag des IVES Ensembles, Amsterdam) und TIMESCAPE
für Schlagzeug und Orchester (Auftrag der Essener Philharmoniker)
folgten im Mai 2002. Eine Reise mit Konzerten, Workshops und Vorträgen
führte Stäbler im Herbst 2002 nach Montréal, Toronto, New York und
Dublin. 2003 wurde ihm der Duisburger Musikpreis verliehen.
In
den Jahren danach erhielt Stäbler Kompositionsaufträge des
Ensembles The Apartment House, des Bayerischen Rundfunks, der
Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik u.a. Zusammen mit dem
deutsch-koreanischen Komponisten Kunsu Shim unternahm er eine längere
Tournee nach Korea, auf der er das Musiktheater futuressencexxx
zur Aufführung brachte. Im Frühjahr 2004 wirkte Stäbler als
Gastprofessor am amerikanischen State College Evergreen (Washington).
Das Jahr 2005 stand im Zeichen einer ausgedehnten Tournee an die
amerikanische Westküste mit Performances und Workshops in San
Francisco, Santa Rosa und beim Pacific Rim Festival in Santa Cruz. KlangWand,
ein soziokulturelles Projekt für gemischten Chor, Akkordeon,
Schlagzeug, eine Mundartband, einen oder mehrere Musikvereine und
elektronische Klänge wurde im September 2005 in Mariahof bei Trier
uraufgeführt.
Im Mai 2006 war Stäbler Composer-in-Residence beim Festival „Mouvement
- Musik des 21. Jahrhunderts” des Saarländischen Rundfunks in
Saarbrücken. Im Herbst desselben Jahres folgten die Uraufführung der
ersten Kammeroper Nachmittagssonne in
der südkoreanischen Hauptstadt Seoul und Ende Oktober in Düsseldorf
Premieren der Nachtstücke I-IV für
Klavierquintett und Stimme, die auf Robert Schumanns gleichnamige Klavierstücke
op. 23 verweisen. Ende Januar 2007 fand in Duisburg die
Uraufführung von TSUKI, SUBARU, eines Konzertes
für die japanische Mundorgel Sho und Orchester statt, im Mai die
Premiere von Wasser.Zeichen für Orchester,
Zufallsensemble, Chor und Zuspielung und im Oktober 2007 die
Uraufführungen zweier Kammermusiken bei den Dresdner Tagen der
zeitgenössischen Musik. Das Jahr 2007 endete mit dem von der Kritik
gefeierten neuen Musiktheaterwerk Letzte Dinge
nach Paul Auster am Mainfranken Theater Würzburg.
Anlässlich
verschiedener Konzerte und Meisterkurse stellte Stäbler 2007 seine
kompositorische Arbeit auf Einladung in Griechenland, England,
Österreich, Singapur, Australien und verschiedenen Städten Deutschlands
vor. Ende April 2008 wurde während des WDR-Festes im Duisburger
Landschaftspark die Sappho Trilogie für Sopran,
Chor geteiltes Orchester und Zuspielung, ein Auftrag der Duisburger
Philharmoniker und des Bayerischen Rundfunks, uraufgeführt. Es folgten
Einladungen zur Sommerakademie für Neues Musiktheater des Europäischen
Zentrums der Künste Hellerau (Dresden), den Darmstädter Ferienkursen
(Uraufführungen ...ins Offene... für die Neuen
Vocalsolisten Stuttgart und ]upon dry land[ für
das Duo Konflikt), zu einem Kompositionsmeisterkurs auf Kreta, zu den
Klangspuren Schwaz (Österreich) und dem SonicFusion-Festival in Edinburgh.
Für das Europäische Zentrum der Künste Dresden-Hellerau begann Stäbler zusammen mit
jungen Künstlern das Akademieprojekt II für Musiktheater S. sendet, das seinen
Abschluss im Februar 2010 in Dresden fand. Zu Beginn des Jahres 2009
entwickelte er für die Junge Oper des Mannheimer Nationaltheaters das
neue Musiktheaterwerk Riech mal wie das klingt für die Kleinsten,
das am 1. März 2009 eine gefeierte Premiere hatte. Ebenfalls im März 2009 gab es
unter dem Titel Trialog anlässlich zweier Ausstellungen des koreanischen
Künstlers Kyungwoo Chun in der koreanischen Hauptstadt Seoul mehrere
audio-visuelle Veranstaltungen in Korea. Anfang Juni 2009 wurde von den
Bochumer Symphonikern unter der Leitung des Dirigenten Jonathan Stockhammer
und Jeremias Schwarzer als Solisten Stäblers Blockflötenkonzert Winde – entlang des
Hanges in Bochum uraufgeführt. In der zweiten Hälfte des Jahres 2009 folgten
Premieren von Kammermusikwerken in Linz (Kulturhauptatsdt 2009),
Duisburg und Wien (FERNE / NÄHE für Klavier,
Streichquartett und Schlagzeug), Augsburg
(AirBags für Ensemble und 100 Mundharmonikas) sowie München und die
Mitwirkung bei „Ruhrlights: Twilight Zone” in Vilnius (Litauen).
Im Januar 2010 veröffentlichte Gerhard Stäbler zusammen mit dem Komponisten Kunsu
Shim und dem Fotografen und Medienkünstler Kyungwoo Chun das dreisprachige Buch bild·klang·los.
Das Projekt wurde von der Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum Duisburg und dem Total Museum
for Contemporary Art Seoul unterstützt. Im März 2010 wurde Stäbler zusammen mit Kunsu Shim als
Composer-in-Residence zum „Borealis Festival” Bergen (Norwegen) eingeladen, bei dem zahlreiche
Ur- und norwegische Erstaufführungen stattfanden. Uraufführungen der Werke Aufschläge für
Gitarrenquartett (anlässlich von „Kulturhauptstadt Ruhr 2010”) sowie A·Duo Fragmentblöcke für
Klarinette und Klavier (anlässlich des Festivals „scene: ungarn in nrw”) folgten. Im Rahmen des
EU-art-network Symposium 2010 erfolgte im September die Premiere von vollkommen, eins (II) für Ensemble
und Chor. Im gleichen Monat fand unter der künstlerischen Leitung von Gerhard Stäbler und Kunsu
Shim das Festival „Hör·Sinne” in Duisburg und Essen statt. Anschließend führte die Uraufführung des
vom Goethe Institut Kiew in Auftrag gegebene Werk STEINE – Eine konzertante Intervention auf dem
Andreasteig Stäbler nach Kiew, das in Zusammenarbeit mit dem ukrainischen Schriftsteller Serhiy
Zhadan entstand. Ebenfalls im Oktober 2010 wurden die Kompositionen ...vom Anfang im Ende... Eine
Musik für Sopran, Countertenor, Bass, Schlagzeug solo, Orgel, Chor und Orchester (Auftrag des Bistums
Würzburg für das Festival „Apokalypse 2010” in Kooperation mit dem Mainfranken Theater) und
Chronosphères,
Spiele für Countertenor, Tuba, Kammerensemble und mehrere Satellitenensembles mit einem Text von Wladimir
Majakowski, in Zusammenarbeit mit dem JugendEnsembleNeueMusik Rheinland-Pfalz/Saarland uraufgeführt
(Auftrag der Villa Musica Rheinland-Pfalz im Rahmen des Netzwerkes Neue Musik der Bundeskulturstiftung).
Im Februar 2011 wurde Gerhard Stäbler als Composer-in-Residence zum Festival
„OPENING 11 - internationales festival für klangkunst Trier” eingeladen. Im Mai
erfolgten Uraufführungen in Venedig, Nürnberg und Kopenhagen. Im Juli 2011 führte
ihn der Internationale Meisterkurs für Komposition an die Europäische Akademie für
Musik und darstellende Kunst Montepulciano/Italien. Im September steht Gerhard Stäblers
kompositorische Arbeit im Zentrum des ersten Lithuanian Ensemble Network-Projektes mit
Vorträgen, Konzerten und Performances in den litauischen Städten Klaipeda und Vilnius.
C. Wichtige
Stationen
September 2011: Composer-in-Residence
des Lithuanian Ensemble Network mit Konzerten in den litauischen Städten Klaipeda und
Vilnius sowie Vorträgen an der Musikakademie Vilnius und beim Komponistenverband Litauens
Juli 2011: Internationaler Meisterkurs
für Komposition an der Europäischen Akademie für Musik und darstellende Kunst,
Montepulciano (Italien)
Mai 2011: Uraufführungen in Venedig,
Nürnberg und Kopenhagen
Februar 2011: Composer-in-Residence
des Festivals OPENING 11 - internationales festival für klangkunst, Trier
Oktober 2010: Uraufführung des
Werkes ...vom Anfang im Ende... Eine Musik für Sopran, Countertenor,
Bass, Schlagzeug solo, Orgel, Chor und Orchester (2010), in Würzburg.
Oktober 2010: Uraufführung
des Auftragswerks des Goethe Instituts Kiew STEINE, Eine konzertante
Intervention auf dem Andreasteig. Eine Zusammenarbeit mit dem ukrainischen
Schriftsteller Serhiy Zhadan. Im Rahmen von „Spielstraße - Straßenspiele.
Kiew: Andriivskyi uzviz”.
September 2010:
Uraufführung von Hölderlins Sommer (II), Herbst (II) und Winter (II) aus
vollkommen, eins (II) für Ensemble und Chor in vier Gruppen (ad lib.) (2010).
Im Rahmen des Abschlusskonzertes des EU-art-network Symposium 2010.
September 2010: Künstlerische Leitung
des Festivals „Hör·Sinne” in Duisburg und Essen.
Mai-Okotber 2010: Uraufführung von
Chronosphères Spiele für Countertenor, Tuba, Kammerensemble
und mehrere Satellitenensembles mit einem Text von Wladimir Majakowski (2010). Erarbeitung und
Aufführung in Zusammenarbeit mit dem JugendEnsembleNeueMusik Rheinland-Pfalz/Saarland unter
der Leitung von Walter Reiter. Auftrag der Villa Musica Mainz im Rahmen des Netzwerkes
Neue Musik der Bundeskulturstiftung.
April-Juni 2010: Uraufführung des
Werkes A·Duo Fragmentblöcke für Klarinette und Klavier (2010). Im Rahmen des
Festivals „scene: ungarn in nrw”. Weitere Aufführungen des Werkes durch Lajos Rozmán
(Klarinette) und Martin Tchiba (Klavier).
April 2010: Uraufführung der Komposition
Aufschläge für Gitarrenquartett (2008) in den Flottmannhallen, Herne. Projekt
„Bonjour de la Ruhr”
des GuitArtist Quartetts (Kulturhauptstadt 2010).
März 2010: Composer-in-Residence beim
„Borealis Festival” in Bergen (Norwegen) mit zahlreichen Ur- und norwegischen Erstaufführungen.
Februar 2010: „S. sendet” –
Abschlusspräsentation des zweiten Akademieprojekts des Europäischen Zentrums der
Künste Hellerau (Dresden). Künstlerische Leitung: Gerhard Stäbler.
Januar 2010: Veröffentlichung des
dreisprachigen Buches bild·klang·los – ein Trialog von Kyungwoo Chun,
Kunsu Shim und Gerhard Stäbler im PFAU-Verlag. Herausgegeben von der Stiftung
Wilhelm Lehmbruck Museum Duisburg und dem Total Museum for Contemporary Art Seoul.
Dezember 2009: elements (acute),
Licht. Musik. Gerüche. – Workshop und Performance mit/von Siegrun Appelt und Gerhard
Stäbler bei „Ruhrlights: Twilight Zone, Vilnius, Austauschprojekt der Kulturhauptstadt
Vilnius 2009 und der Stadt Duisburg, Kulturhauptstadt Ruhr 2010 in Kooperation mit dem
Goethe Institut Vilnius.
November 2009: Uraufführung der
Komposition AirBags, Aktion für Ensemble, verschiedene Gruppen von Mundharmonikas und
pustende Alltagsgegenstände (2009) im Parktheater Kurhaus Göggingen, Augsburg.
November 2009: Uraufführung FERNE
/ NÄHE (II) für Streichquartett und Schlagzeug wähend des Kongresses
„Proust und die Musik” an der Akademie der Wissenschaften, Wien.
Oktober 2009: Konzerte aus Anlass
des 60. Geburtstags von Gerhard Stäbler u.a. mit den Uraufführungen
FERNE / NÄHE (I) für Klavier, Schlagzeug und Streichquartett und
Mondspiel für Klavier zu vier Händen.
August 2009: Kunstsymposium
„Dreaming Europe – real Europe, eu-art-network Workshop” im Programm
von Linz09, Kulturhauptstadt Europas, u.a. mit der Uraufführung
Schatten.Träume für Ensemble (2009) unter der künstlerischen
Leitung von Gerhard Krammer.
Juni 2009: Uraufführung von
Winde – Entlang des Hanges für Blockflöte solo und Ensemble
oder Orchester (2008 - 2009) durch Jeremias Schwarzer und die Bochumer
Symphoniker. Auftrag der Kunsstiftung NRW.
März 2009: Im Rahmen des
JAZZ LINES 2009 - Festival für Neue und Improvisierte Musik in
München erfolgt die deutsche Erstaufführung von LUFTSPIEGELUNGEN -
Ein Spiel für Sieben für Ensemble (2008), Auftrag der Klangspuren
Schwaz (2008), damals aufgeführt während der Lesung des Briefwechsels
Ingeborg Bachmann/Paul Celan.
März 2009: Kunsu Shim und
Gerhard Stäbler halten eine Masterclass für junge Komponisten an
der Kyungsung Universität in Busan ab. Die Veranstaltung schließt
mit einem Konzert ab.
März 2009: Fortsetzung des
„TRIALOGs” von Kyungwoo Chun, Kunsu Shim und Gerhard Stäbler mit
Performances, Portätkonzerten und Ausstellungen in der südkoreanischen
Hauptstadt Seoul.
März 2009: Uraufführung von
Riech mal wie das klingt. Das Musiktheater für Kinder ab 3 Jahre
entstand im Auftrag des Nationaltheaters Mannheim.
Februar
2009: Gerhard Stäbler reist auf Einladung des Goethe-Instituts zu einem
Portraitkonzert an der Nationalen Tschaikowskij-Musikakademie Kiew in
die Ukraine. Es spielt das Ensemble „Neue Musik in der Ukraine” unter
der Leitung von Wolodymyr Runtschak.
Januar 2009: die Komponisten
Gerhard Stäbler und Kunsu Shim sowie der Fotograf Kyungwoo Chun beginnen
auf Einladung des Centro Cultural Andratx (Mallorca) mit den Arbeiten zum
„PhotoMusikalischen Kunstbuch TRIALOG”.
November 2008:
Libanon-Tournee von Gerhard Stäbler, Kunsu Shim und der Pianistin
Seonkyung Kim mit Konzerten in Beirut und Tripoli und einem Meisterkurs
in Libanons Hauptstadt Beirut.
September 2008: Einladung zu den Klangspuren Schwaz (Österreich).
Uraufführungen von Luftspiegelungen. Ein Spiel für Sieben
für Trompete, Posaune, zwei Schlagzeuger, Klavier, E-Gitarre und
Violoncello (2008) und der Performance Fund.Stücke - Ein
Vabanque Spiel für einen Performer unter Einbeziehung des
Publikums (2008).
Juli 2008:
Einladung zu den Darmstädter Ferienkursen mit der Premiere von ...ins
Offene... mit den Neuen Vocalsolisten Stuttgart und der
Aufführung von ]upon dry land[ mit dem Duo
Konflikt.
April 2008:
Uraufführung der Sappho-Trilogie für Sopran,
Chor, geteiltes Orchester und Zuspielung (2008), ein Auftrag des
Bayerischen Rundfunks und des Duisburger Philharmoniker, während des
WDR Festes im Duisburger Landschaftspark Nord. Ausführende waren Salome
Kammer und „Das Junge Orchester NRW” in einem Akademieprojekt der
Duisburger Philharmoniker und der „Musikfabrik NRW"
Dezember 2007:
Premiere von el camino - una fiesta - el camino
für Akkordeon und Ensemble (2007) im Grazer Minoritensaal mit Janne
Rättyä (Akkordeon) und dem Ensemble Zeitfluss unter der Leitung von Edo
Miçiç.
November 2007: Uraufführung der „konzertanten Aktion” Im
Land der letzten Dinge für drei Stimmen, Schlagzeug und
Zuspielung (2007) zu einem Libretto von Hermann Schneider und Alexander
Jansen nach Paul Austers gleichnamigen Roman im Würzburger Mainfranken
Theater.
Oktober 2007: Gerhard Stäbler zu Gast beim Europäischen Zentrum der
Künste Hellerau in Dresden (Dresdner Tage für zeitgenössische Musik);
Premieren von vidrio astillado für Klavier zu
vier Händen und Streichquartett (2007), gespielt vom Silver Garburg
Klavier Duo und dem Vogler-Quartett, und von Übungen der
Annäherung, einem Trio für Klarinette(n), Saxophon(e),
Schlagzeug und Klavier (2007) durch das Ensemble Courage.
September 2007:
„crossing points” - eine musiktheatralische Produktion von Kathie
Schmid und dem Rabble-Fish Ensemble in Santa Rosa (USA) mit Musik von
Gerhard Stäbler und Kunsu Shim.
Mai 2007:
Uraufführung von Wasser.Zeichen für Sopran,
Sinfonieorchester, Zufallsensemble und elektronische Klänge in Siegen
als Auftragswerk der Philharmonie Südwestfalen unter der Leitung von
Russell N. Harris (Sopran: Annette Robbert).
April 2007:
Uraufführung des Duos If not, Winter für Koto und
Renaissance Tenorblockflöte im Rahmen der Konzertreihe „Global Ear”.
März 2007:
Gerhard Stäbler und Kunsu Shim: Changes - Projekt
an der Mazedonischen Universität Thessaloniki, Griechenland.
Januar 2007:
Uraufführung von TSUKI, SUBARU für Sho-Solo und
Orchester (2005/06) als Auftragswerk der Duisburger Philharmoniker mit
Mayumi Miyata (Sho) und den Duisburger Philharmonikern unter der
Leitung von Johannes Kalitzke.
Oktober 2006:
„Porträt Gerhard Stäbler" in Duisburg (Haniel Akademie) und Düsseldorf
(Tonhalle) mit der Uraufführung der Nachtstücke
für Stimme, Klavier und Streichquartett und des Quintetts white
spaces für Sopran und Streichquartett zu einer Videoarbeit
von Kyungwoo Chun.
September 2006:
Uraufführung der Kammeroper Nachmittagssonne für
Bariton, Violine, Vioa, Cello und Tonband (2006) zu Texten von
Konstantinos Kavafis im Baekjunyon, Yonsei Universität, Seoul, Korea -
Auftragswerk der Seoul Contemporary Opera Compagny.
Mai 2006:
Composer-in-Residence beim Saarbrücker Festival „Mouvement - Musik im
21. Jahrhundert” mit zahlreichen (Ur-)Aufführungen eigener Werke.
November 2005:
Uraufführung des Ensemblewerkes ]dazzling dawn[ für
Sopran und Ensemble in der Aula der Hochschule für Musik Hannover - mit
der Sopranistin Ellen Aagaard und dem Ensemble Ernst aus Oslo
(Norwegen) unter der Leitung von Thomas Rimul.
November 2005:
Musik für die Tanzproduktion Brüche des JET
Tanztheaters am Tanzhaus NRW (Choreographie Ulla Geiges) und für die
Choreographie Wenn der Fluss zum Meer des Sabine
Seume-Tanztheaters mit Uraufführungen im Tanzhaus NRW Düsseldorf und in
der Krefelder Fabrik Heeder.
September 2005:
Uraufführung des soziomusikalischen Projekts KlangWand
für gemischten Chor, Akkordeon, Schlagzeug, eine Mundartband, einen
oder mehrere Musikvereine und elektronische Klänge in Mariahof (Trier)
im Rahmen des Festivals SCHW!NG der Tuchfabrik Trier.
Mai 2005:
Composer-in-Residence an der Universität für Musik und Darstellende
Kunst, Graz (Österreich) mit Workshops, Präsentationen und Konzerten.
April/Mai 2005:
USA-Tournee mit Performance-Konzerten und Workshops in San Francisco,
Santa Rosa und beim Pacific Rim Festival in Santa Cruz.
Februar 2005:
Beteiligung an der Europa-Tournee der japanischen Sho-Vortuosin Mayumi
Miyata mit Aufführungen der neuen Werke ...unter Glas
vergessen... für Sho und Violine, Spectre
für Sho-Solo und purple rugs für Ensemble in
Griechenland, Deutschland, Frankreich und Luxemburg.
Dezember 2004:
Japan-Tournee mit der Uraufführung des Duos ]LIFE[ für
Hichiriki und Sho in der Tokyo Opera City Recital Hall.
ab Herbst 2004:
Mit Kunsu Shim künstlerische Leitung der Veranstaltungsreihe „Ultra
Waves” in Griechenland mit ersten Konzerten im Oktober 2004 und Februar
2005 in Rethymnon (Kreta) und Athen.
Herbst 2004:
Kompositionsaufträge der Langen Foundation Neuss zur Eröffnung des
Tadao Ando Museums auf der Raketenstation der Insel Hombroich in Neuss
(Uraufführungen der Komposition ]Desires[ für
Sopran und Schlagzeug mit der Sopranistin Aiko Morikawa und dem
Schlagquartett Köln); Kompositionsaufträge für die Saarbrücker
Kammermusiktage (Uraufführung des Trios ]with what eyes[
für Violine, Horn und Orgel mit der Geigerin Yamei Yu, dem Hornisten
Xiao Ming Han und dem Organisten Andreas Rothkopf) und von der Stiftung
Wilhelm Lehmbruck Museum (Installation KantParkStage)
u.a.
Juni
2004: Uraufführung des Kompositionsauftrages des bayerischen Rundfunks ...day
by day... für zwei Schlagzeugsolisten, drei Vokalistinnen und
großes Orchester im Rahmen der Musica-Viva Konzerte im Herkulessaal der
Münchener Residenz.
Frühjahr 2004:
Gastprofessur am amerikanischen State College in Olympia, Washington
(USA).
Herbst 2003:
Verleihung des „Duisburger Musikpreises 2003”. Kompositionsaufträge des
Ensembles „The Apartment House”, des Bayerischen Rundfunks und der
Dresdner Tage für zeitgenössische Musik.
Frühjahr 2003:
Konzert- und Vortragsreisen nach Seoul.
Herbst 2002:
Kanada-USA-Irland Tournee mit Konzerten, Workshops und Vorträgen in
Montréal, Toronto, New York und Dublin.
2001/2002:
Composer-in-Residence an der Deutschen Oper am Rhein
Düsseldorf-Duisburg (Premiere der Oper Madame la Peste: Duisburg 26.
April 2002, Düsseldorf 24. Mai 2002; Saarbrücken 15. Juni 2003 und
Portraitkonzerte in Düsseldorf 8. März 2002, 20. Mai 2002, 21. Juni und
Duisburg 19. April (2002).
Oktober 2001:
Doppelportrait mit Kunsu Shim beim Festival für zeitgenössische Musik
Ultima in Oslo; essentiellement beim „Folkwangfest der Künste 2001”,
Essen. Musik für das Tanzprojekt Endstation Zaspa
von Avi Kaiser (Theater der Stadt Gdansk, Tanzhaus Düsseldorf).
Frühjahr 2001:
PresencePräsenz bei den Duisburger Akzenten 2001; Auftrag der Essener
Philharmoniker für TIMESCAPE für Schlagzeug solo
und Orchester. „TanzMusik”- Projekt der Tänzer und Choreographen
Christine Brunel und Avi Kaiser in Kooperation mit den Komponisten
Kunsu Shim und Gerhard Stäbler. Werkstatt als Composer-in-Residence
während des Festivals „Utopie jetzt”; Theater- bzw. Tanzprojekte in
Kooperation mit der Regisseurin Friederike Felbeck. Uraufführung des
Stücks Väter Söhne Geister von Markus Braun am
Theater Bielefeld. Konzerttournee und Mitwirkung in der Jury eines
Kompositionswettbewerbes in Seoul/Pusan (Korea).
Sommer 2000:
Multimediale Tanzperformance FUTURESSENCE XXX mit
diversen Künstlern im New Langton Arts Theatre, San Francisco. Auftrag
der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf für ein neues Musiktheaterwerk
mit dem Titel MADAME LA PESTE (Libretto Matthias
Kaiser). Projekt KALT ERHITZT, ABGESANG AUF 113 FLÜGEL
während des Festivals „Tuchfühlung 2” in Langenberg (Rheinland).
Frühjahr 2000:
Premiere des Theaterwerks UFERLINIEN-SHORELINES, EIN
TOTEM-REQUIEM von Felix Mirbt und Gerhard Stäbler. Auftrag
der EXPO 2000 für die Orchesterwerke ENERGY.LIGHT.DREAM
und SPATIAL AYRES zur Uraufführung im Rahmen des
Projekts „In den Stunden des Neumondes” im Kraftwerk Vockerode bei
Dessau
September 1999:
Musikalisches Projekt „Changes” in der Gemäldegalerie Neue Meister
Dresden und Uraufführung der Ensemblekomposition OHNE NETZ
UND DOPPELTEN BODEN zur Eröffnung der Dresdner Tage für
zeitgenössische Musik.
Sommer 1999:
Veranstaltung der Projekte EarMarks und LandMarks im Ruhrgebiet.
Januar 1999: TIME
FOR TOMORROW, 25 Futuristic Acts, Auftrag des Bayerischen
Staatsschauspiel/Marstall in Kooperation mit dem Zentrum für Kunst und
Medientechnologie, Karlsruhe.
November 1998:
„12. Weingartener Tage für Neue Musik”: Portrait Gerhard Stäbler.
November/Dezember - zusammen mit Kunsu Shim - USA- und Kanada-Tournee
(Konzerte und Vorträge in Chicago, San Francisco, Seattle und
Vancouver).
Juli 1998:
Dozent und Leiter des Workshops [VOIX(TIME)] für
8 Komponisten und 3 Videokünstler bei den „Internationalen Darmstädter
Ferienkursen für Neue Musik”.
Frühjahr und
Winter 1998: Stipendium des Studios für elektroakustische Musik der
Akademie der Künste Berlin. Auftrag des Saarländischen Rundfunks zur
Produktion der Tonbandkomposition SPRINGLIGHT.
Konzert- und Vortragsreise nach London (BBC und Royal Academy of
Music).
Herbst 1997:
Composer-in-Residence beim Festival „ThreeTwo” in New York.
Multimediales Projekt Poetic Arcs in Duisburg; Dozent beim
Brandenburgischen Colloquium, Schloß Rheinsberg, und im Oktober beim
„Netzwerk Saar”/Tage für Interpretation und Aufführungspraxis der
Saarländischen Hochschule für Musik, Saarbrücken.
Juni 1997:
Composer-in-Residence beim Ensemble The Apartment House, London, mit
zahlreichen Aufführungen.
Winter und
Herbst 1997: Vortrags- und Konzertreise nach Chicago (USA) und
Vancouver (Kanada) und nach Israel. Künstlerischer Leiter des
International Meeting for Young Composers „EarTalk” in Molyvos,
Griechenland.
Herbst 1996:
Stipendium des „Zentrum für Kunst und Medientechnologie” (Karlsruhe).
Konzerte und Vorlesungen in Oslo (Norwegen).
Sommer 1996:
Composer-in-Residence beim Sonorities-Festival in Belfast (Nordirland).
Composer-in-Residence beim Festival June in Buffalo in den USA. Februar
1996
Meisterkurse am Moskauer Staatskonservatorium und an der University of
Derby (England).
Herbst und
Winter 1995: Mitglied der Jury für den Gaudeamus-Preis und Leiter des
Gaudeamus-Workshops für junge Komponisten in Amsterdam.
Kompositionsauftrag des französischen Kulturministeriums. Vorlesungen
an den Universitäten McGill (Montréal, Kanada) und Princeton (USA).
Sommer 1995:
Brasilien- und Japantournee.
Januar 1995:
Konzertreise in den Libanon.
Künstlerischer Leiter der Weltmusiktage der Internationalen
Gesellschaft für Neue Musik im Ruhrgebiet - zusammen mit Eberhard Kloke.
1994:
Stipendium der Japan-Foundation für einen dreimonatigen Aufenthalt in
Japan.
1993:
Djerassi-Artist-in-Residence in Kalifornien/USA. 1993 und 1994
Portraitkonzerte beim Pan Music Festival in Seoul (Korea) und beim
Akiyoshidai International Music Seminar and Festival 1994 in Japan.
Künstlerischer Leiter von Musica Contemporanea innerhalb der 2as
jornadas de arte contemporanea Porto (Portugal).
1992 und 1994:
Composer-in-Residence und Gastprofessor an der Northwestern University
Chicago. Im Juli 1992 und 1994 Dozent bei den Internationalen
Darmstädter Ferienkursen.
1991:
Veranstaltung des Festivals „Mit Stimmen” im Ruhrgebiet.
1989:
Künstlerischer Leiter von Active Music in New York, einer Konzertreihe
im Rahmen des Festivals RUHRWORKS. Zahlreiche Kompositionsaufträge,
u.a. vom Südwestfunk für die Donaueschinger Musiktage (CO -
WIE KOBALT, eine Musik für Kontrabass solo und großes
Orchester), vom Westdeutschen Rundfunk (u. a. für die Wittener Tage für
neue Kammermusik), vom Hessischen Staatstheater Wiesbaden, von Radio
Bremen, der Musiktheater Biennale in München, vom Initiativkreis
Ruhrgebiet für die Oper CASSANDRACOMPLEX und vom
Saarländischen Rundfunk.
1987/88:
Kompositionsstipendium der Heinrich-Strobel-Stiftung des Südwestfunks
und des Landes Niedersachsen (1987/88)
1983:
Veranstaltung der Aktive Musik-Festivals für zeitgenössische Musik im
Ruhrgebiet. Preisträger beim ensemblia-Kompositionswettbewerb in
Mönchengladbach.
1982: Cornelius
Cardew Memorial Prize
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